Hörluchs Hearing
On-Set-Tonmann / Production Sound
Gleb Lasarew Tonmeister Nürnberg, reist an in ganz Deutschland
Sauberer O-Ton ab der ersten Klappe — komplett ausgestattet, Timecode für drei Kameras, Aufnahme läuft doppelt. Tagesdrehs und Mehrtagesprojekte.
Am Ton für Adidas · Puma · Siemens · Rödl & Partner
01 — Videos
Hörluchs Hearing
Klinikum Neumarkt
Hepco & Becker
Neumarkter Lammsbräu
FRED & FELIA
Das Video startet erst auf Klick — vorher geht keine Anfrage an YouTube (Vorschaubilder liegen auf diesem Server).
02 — Referenzen
Produktionsfirmen und Regie, mit denen ich regelmäßig drehe — dazu einzelne Projekte für Nürnberger Häuser. Jeder Name führt direkt auf deren Seite.
Am Ton für
AdidasPumaSiemensRödl & PartnerSkeleton TechnologiesHörluchs HearingHepco & BeckerNeumarkter LammsbräuFRED & FELIABerlin Dance Music EventKlinikum NeumarktStaatstheater NürnbergNürnberger SymphonikerMedienwerkstatt Franken
Auftraggeber der Filme, an denen ich am Ton war — teils direkt, teils über die Produktionen oben.
03 — Leistungen
Spots, in denen jedes Wort sitzt. Auch wenn der Drehplan eng ist und es schnell gehen muss.
Sauberer O-Ton und stimmige Atmo, die das Bild tragen — nicht nur Beiwerk sind.
Interviews, Statements, Eventfilm. Verständlich vom ersten Take an, ohne Nachbau in der Post.
Echte Situationen, oft nur ein Versuch. Genau da muss der Ton sitzen.
Dialog, Atmo, Musik und Effekte zu einem klaren Mix gebaut — sauber abgestimmt und sendefertig.
Schnittton, Rauschentfernung, ADR und Mastering. Aus dem Set-Material wird der fertige Soundtrack — im eigenen Studio.
Klein besetzter Dreh? Ich baue Licht mit auf, kenne Kamera und Schnitt — gebucht wird ein Tonmann, die zweite Hand ist inklusive.
04 — Konditionen
Der Standard-Drehtag: 550 € Gage plus 100 € Equipment-Pauschale für das Basispaket — Mischer-Recorder plus Backup, Richtrohr für außen, Mikrofon für innen, zwei Funkstrecken, Timecode. Dazu kommen nur noch Zusatz-Equipment für größere Setups und die Fahrtkosten bei längerer Anfahrt. Sonst nichts.
Gerechnet ab meiner Abfahrt bis zur Rückkehr — die Fahrzeit läuft mit. Für die Anfahrt bekommst du keine zweite Rechnung und keine Stunden, die erst am Monatsende auftauchen.
Sage ich das am Set an, sobald es absehbar ist — nicht hinterher auf der Rechnung.
Für größere Setups miete ich projektbezogen dazu und reiche die Kosten 1:1 weiter.
Im Umkreis von 50 km um Nürnberg ist sie drin. Weiter draußen rechne ich 0,40 € je Kilometer — gezählt wird nur die Strecke jenseits der 50, hin und zurück. Ein Drehort zwei Autostunden entfernt liegt damit bei rund 90 € Anfahrt, und die Zahl steht vor der Zusage fest.
Basis ist Nürnberg, gedreht wird deutschlandweit. Das Kit fährt im eigenen Transporter mit, damit ist auch die weite Strecke planbar. Bei langer Anfahrt reden wir vorher über eine Übernachtung — das ist für beide günstiger als ein Drehtag, von dem die Hälfte auf der Autobahn stattfindet.
05 — Philosophie
Ich kümmere mich um den Ton — und um den Plan B, falls doch mal etwas schiefläuft. Damit eben nichts schiefläuft: Aufnahme läuft doppelt, Reserve fährt mit.
Gepackt wird für den Dreh, nicht für die Vitrine: genau das Equipment, das der Job braucht. Ein Interview verlangt anderes als ein Multicam-Tag.
Ich liebe Equipment — aber wichtiger als das neueste Stück Gear sind saubere Technik und der richtige Umgang mit Menschen und Problemen. Mein Fokus: ein reibungsloser Ablauf mit der Crew, für ein Ergebnis, mit dem Kunden und Kundinnen mehr als zufrieden sind.
06 — Equipment
Ich komme komplett — du buchst Person und Set in einem.
Und falls dich interessiert, was genau das heißt: Das hier fährt mit.
Sprecheraufnahme, Voice-over, Podcast — die Studiomikrofone im Tonstudio
Mehr Sprechende? Zwei Funkstrecken mit Lavalier stecken im Basispaket, zwei weitere habe ich im Bestand und berechne sie wie Mietequipment. Für Podiumsrunden, Mehrpersonen-Dialoge oder größere Setups miete ich projektbezogen dazu und reiche die Kosten 1:1 weiter — sag mir bei der Anfrage, wie viele Menschen sprechen, dann steht das im Angebot.
Und das Ganze fährt im eigenen Ford Transit mit: Kit, Stative und Ersatz bleiben gepackt — auch beim Mehrtagesdreh quer durch Deutschland. Kein Leihwagen, kein Umpacken, keine Diskussion über die Anfahrt.
07 — Über mich
Zehn Jahre Tonstudio, bevor das erste Mal die Klappe fiel.
Signalfluss, Synthese, Musikproduktion — Ton ist nicht mein Nebenjob, sondern das, womit ich angefangen habe. Dieses Ohr nehme ich mit ans Set.
Heißt konkret: Ich höre, was schiefläuft, bevor es im Take landet. Komplett ausgestattet, ruhige Hand, sauberer O-Ton ab der ersten Klappe — ohne Drama und ohne Rettungsaktion in der Post.
Wenn die Kamera läuft, rede ich wenig. Davor umso lieber — über Drehplan, Drehort und alles, was dem Ton sonst den Tag versaut.
Checkliste: wie du eine Location auf Ton prüfst, bevor du zusagst
Und zwischen den Takes? Stehe ich nicht im Weg — ich baue Licht mit auf, kenne das Kameraequipment und weiß aus dem Schnitt, was der Post später fehlt. Kleine Crews buchen mich genau deshalb: sauberer O-Ton, und eine Hand mehr, wo der Drehtag sie braucht. Kurz: beim Ton Profi, überall sonst zu Hause.
Wie weit das reicht, zeigt eine Ausnahme: Für die Medienwerkstatt Franken habe ich eine Reportage über den Nürnberger Z-Bau komplett allein gedreht — Kamera, Ton, Schnitt. Gebucht werde ich trotzdem für den Ton. Dass ich den Rest kann, ist der Grund, warum ich weiß, was er braucht.
Z-Bau: Ein Ort im Wandel — Reportage ansehen (öffnet in neuem Tab)
Den Raum gibt es bis heute — im Z-Bau, also in dem Haus, über das ich die Reportage oben gedreht habe. Dort nehme ich Podcasts auf, spreche Voice-over und ADR ein und mische. Und dort wird abgenommen: Eine Mischung gehört auf eine Abhöre, die nichts verzeiht — nicht auf Laptop-Boxen am anderen Ende eines Download-Links.
08 — Galerie
Set-Fotos: Sophia Weigand (Eight Miles High) · Eric Cimbal.
09 — Fragen
650 € netto — 550 € Gage plus 100 € Equipment-Pauschale für das Basispaket. Gerechnet sind zehn Stunden, ab meiner Abfahrt bis zur Rückkehr: Die Fahrzeit läuft also mit und taucht nicht als zweite Position auf der Rechnung auf.
Dazu kommen nur zwei Dinge: Zusatz-Equipment für größere Setups, projektbezogen berechnet, und die Anfahrt ab 50 km Entfernung — 0,40 € je Kilometer. Sonst nichts.
Der Satz ist kalkuliert, kein Verhandlungsstart. Trotzdem gilt: Abschlussfilm, Hochschulprojekt, Low-Budget-Doku — schreib mir, was du vorhast und welches Budget da ist.
Wenn Thema und Termin passen, finden wir einen Rahmen. Versprechen kann ich das Gespräch, nicht den Rabatt.
Basis ist Nürnberg, gedreht wird deutschlandweit. Das Kit fährt im eigenen Ford Transit mit — kein Leihwagen, kein Umpacken, auch beim Mehrtagesdreh quer durchs Land.
Im Umkreis von 50 km um Nürnberg ist die Anfahrt im Tagessatz drin. Weiter draußen rechne ich 0,40 € je Kilometer, gezählt wird nur die Strecke jenseits der 50, hin und zurück. Ein Drehort zwei Autostunden entfernt liegt damit bei rund 90 € — die Fahrzeit selbst steckt ohnehin schon im Zehn-Stunden-Tag.
Bei langer Anfahrt reden wir vorher über eine Übernachtung. Das ist für beide günstiger als ein Drehtag, von dem die Hälfte auf der Autobahn stattfindet.
Anfragen beantworte ich binnen 24 Stunden, auch am Wochenende. Kurzfristige Drehs klappen oft — der schnellste Weg ist ein Anruf, in fünf Minuten wissen wir beide, ob Termin und Format passen.
Am meisten lässt sich herausholen, wenn der Ton früh mitgeplant ist: idealerweise schon, bevor der Drehort feststeht.
Die Pauschale deckt das Basispaket ab: einen Mischer-Recorder (je nach Job Sound Devices MixPre-10T oder MixPre-6 II) plus einen zweiten Recorder als Redundanz, ein Richtrohr für außen, ein Mikrofon für innen, zwei Funkstrecken mit Lavalier und Timecode für bis zu drei Kameras. Aufnahme läuft doppelt, Reserve fährt mit.
Alles Weitere aus der Equipment-Liste — zwei zusätzliche Funkstrecken, Stereo- und Ambisonics-Mikrofone für Atmo und Raum — berechne ich projektbezogen wie Mietequipment. Für Podiumsrunden oder größere Setups miete ich dazu und reiche die Kosten 1:1 weiter. Sag bei der Anfrage, wie viele Menschen sprechen, dann steht das im Angebot.
Ja, standardmäßig. Vier TC-Sync-Sender synchronisieren bis zu drei Kameras und den Recorder — der Schnitt legt Bild und Ton danach automatisch übereinander, statt sie über die Klappe zu suchen.
Wird mit mehr Kameras gedreht, miete ich dazu. Deshalb hilft es, die Kameraanzahl gleich in die Anfrage zu schreiben.
Früh reden. Verkehr, Nachhall, Klimaanlage und Betriebslärm entscheiden mehr über den Ton als jedes Mikrofon — und die meisten davon lassen sich mit einer anderen Ecke im Raum oder einer anderen Uhrzeit lösen. Solange der Drehplan offen ist, kostet das nichts.
Wenn du unsicher bist: Stell dich in den Raum, filme eine halbe Minute mit dem Handy und schick sie mir. Das reicht meistens für eine Einschätzung.
Auf Wunsch ja: Schnittton, Rauschentfernung, Mischung und Mastering — Set und Post aus einer Hand, wenn du das willst. Das spart Übergaben und die Diskussion darüber, woran es am Ende lag.
Abgenommen wird im eigenen Studio im Z-Bau, auf einer Abhöre, die nichts verzeiht. Dort entstehen auch Podcasts, Sprachaufnahmen und ADR.
10 — Kontakt
Dreh in zwei Wochen? Ruf einfach an. Termin, Format, Drehort — in fünf Minuten wissen wir beide, ob es passt. Schriftlich geht auch: Antwort binnen 24 Stunden, auch am Wochenende.
Der E-Mail-Link öffnet dein Mailprogramm mit den Eckdaten als Vorlage — Termin, Format, Drehort, Budgetrahmen. Ausfüllen, absenden, fertig. Treatment oder Drehplan kannst du direkt anhängen.